Hey, ich heiße Jana und war für 3 Monate (von September bis Dezember) am Orewa College in Neuseeland. Meine Organisation war team! und ich war sehr überrascht wie ich bereits am Anfang informiert und vorbereitet wurde. Als noch gar nicht feststand, dass ich überhaupt ins Ausland gehen würde schickte team! mir auf Anfrage bereits stapelweise Broschüren und Kataloge und bei Fragen wurde mir stets geholfen. Obwohl ich mich erst relativ kurzfristig beworben hatte, konnte ich rechtzeitig mein Visum beantragen und habe regelmäßig Infobriefe und Hinweise von team! erhalten, die mir und meiner Familie sehr geholfen haben, rechtzeitig alle auszufüllenden Anträge und Formulare auszufüllen und mich auf meine bevorstehende High-School-Zeit vorzubereiten. Ende September ging es dann schließlich los, ich verließ Deutschland und flog 30 Stunden ans andere Ende der Welt. Der Flug war vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, weil er einfach vieeeel zu lang war, aber das hatte ich in dem Moment vergessen, als ich in Neuseeland gelandet bin und einen Blick aus dem Fenster geworfen habe. Ich hatte glücklicherweise auch noch meinen einwöchigen Vorbereitungskurs in der Hauptstadt, Wellington und bin von Auckland nach Wellington geflogen, wobei ich eine Stunde aus dem Fenster gesehen habe. Es war einfach wunderschön. In meiner Vorbereitungswoche war ich in einer Familie mit einem anderen deutschen Mädchen, was ich für die Eingewöhnungsphase eigentlich auch sehr gut fand, weil am Anfang wirklich alles neu ist, die Umgebung, die Sprache, die Menschen und da war es schon mal erleichternd jemand zu haben, der in der gleichen Situation steckt. Generell war die Vorbereitungswoche ganz anders als der Rest meiner Zeit, weil man viel mehr in der deutschen Gruppe gemacht hat und sobald ich am Orewa College angekommen bin, haben wir uns mehr oder weniger „aufgeteilt“. Ich war auch froh, dass dort nicht nur alle deutschen immer zusammen rumhingen, sondern wir auch versucht haben Kiwi Freunde zu finden und vor allem Englisch zu sprechen. Dennoch hat natürlich auch jeder neue deutsche Freunde gefunden und teilweise auch Kontakte mit Südamerikanern aus Brasilien und Chile geknüpft. Es waren viele Internationals an meiner Schule und da blieb es nicht aus, dass man viel mit den anderen Internationals unternommen hat, wie Ausflüge nach Auckland oder auch weiter weg, da sie die gleichen Interessen verfolgten. Außerdem war es nicht immer leicht Kiwi Freunde zu finden, weil viele von ihnen nicht an International-Freundschaften interessiert waren, was ich verstehen kann, denn wir waren so viele und sie kannten das, Internationals die kommen und gehen. Was ganz wichtig für jeden Interessierten ist, ist dass ihr euch keine Sorgen machen braucht auch wenn es mal Probleme gibt! Ihr könnt immer zu Judy gehen, sie ist International Dean, also zuständig für alle Internationals und hat immer ein offenes Ohr für alles und kann auch wirklich immer helfen, egal ob es Probleme mit der Gastfamilie, den Lehrern, anderen Schülern gibt oder wenn ihr Heimweh habt, sie versucht immer zu helfen und sieht auch jedes Problem als ein Ernstes an. Ihr habt dort also immer einen kompetenten Ansprechpartner direkt in der Schule. Insgesamt kann ich einfach nur sagen, auch wenn ihr euch noch nicht ganz sicher seid, nehmt die Möglichkeit die euch mit einem Auslandsaufenthalt geboten wird und genießt es! Es war die beste Zeit in meinem Leben, auch wenn es nur sehr kurz war. Ich bin super mit meinen Gasteltern klar gekommen und mit allen anderen, denn jeder in Neuseeland ist kontaktfreudig und hilfsbereit und du findest in null Komma nix neue Freunde. Man wird wesentlich selbstbewusster in der Zeit und bekommt viele neue Eindrücke von anderen Lebensweisen und Kulturen. Für mich steht fest, nach Neuseeland möchte ich auf jeden Fall zurück und meine Gastfamilie hat mir auch schon eine Unterkunft angeboten. Aroha Aotearoa!
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Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Hey, ich heiße Jana und war für 3 Monate (von September bis Dezember) am Orewa College in Neuseeland. Meine Organisation war team! und ich war sehr überrascht wie ich bereits am Anfang informiert und vorbereitet wurde. Als noch gar nicht feststand, dass ich überhaupt ins Ausland gehen würde schickte team! mir auf Anfrage bereits stapelweise Broschüren und Kataloge und bei Fragen wurde mir stets geholfen. Obwohl ich mich erst relativ kurzfristig beworben hatte, konnte ich rechtzeitig mein Visum beantragen und habe regelmäßig Infobriefe und Hinweise von team! erhalten, die mir und meiner Familie sehr geholfen haben, rechtzeitig alle auszufüllenden Anträge und Formulare auszufüllen und mich auf meine bevorstehende High-School-Zeit vorzubereiten. Ende September ging es dann schließlich los, ich verließ Deutschland und flog 30 Stunden ans andere Ende der Welt. Der Flug war vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, weil er einfach vieeeel zu lang war, aber das hatte ich in dem Moment vergessen, als ich in Neuseeland gelandet bin und einen Blick aus dem Fenster geworfen habe. Ich hatte glücklicherweise auch noch meinen einwöchigen Vorbereitungskurs in der Hauptstadt, Wellington und bin von Auckland nach Wellington geflogen, wobei ich eine Stunde aus dem Fenster gesehen habe. Es war einfach wunderschön. In meiner Vorbereitungswoche war ich in einer Familie mit einem anderen deutschen Mädchen, was ich für die Eingewöhnungsphase eigentlich auch sehr gut fand, weil am Anfang wirklich alles neu ist, die Umgebung, die Sprache, die Menschen und da war es schon mal erleichternd jemand zu haben, der in der gleichen Situation steckt. Generell war die Vorbereitungswoche ganz anders als der Rest meiner Zeit, weil man viel mehr in der deutschen Gruppe gemacht hat und sobald ich am Orewa College angekommen bin, haben wir uns mehr oder weniger „aufgeteilt“. Ich war auch froh, dass dort nicht nur alle deutschen immer zusammen rumhingen, sondern wir auch versucht haben Kiwi Freunde zu finden und vor allem Englisch zu sprechen. Dennoch hat natürlich auch jeder neue deutsche Freunde gefunden und teilweise auch Kontakte mit Südamerikanern aus Brasilien und Chile geknüpft. Es waren viele Internationals an meiner Schule und da blieb es nicht aus, dass man viel mit den anderen Internationals unternommen hat, wie Ausflüge nach Auckland oder auch weiter weg, da sie die gleichen Interessen verfolgten. Außerdem war es nicht immer leicht Kiwi Freunde zu finden, weil viele von ihnen nicht an International-Freundschaften interessiert waren, was ich verstehen kann, denn wir waren so viele und sie kannten das, Internationals die kommen und gehen. Was ganz wichtig für jeden Interessierten ist, ist dass ihr euch keine Sorgen machen braucht auch wenn es mal Probleme gibt! Ihr könnt immer zu Judy gehen, sie ist International Dean, also zuständig für alle Internationals und hat immer ein offenes Ohr für alles und kann auch wirklich immer helfen, egal ob es Probleme mit der Gastfamilie, den Lehrern, anderen Schülern gibt oder wenn ihr Heimweh habt, sie versucht immer zu helfen und sieht auch jedes Problem als ein Ernstes an. Ihr habt dort also immer einen kompetenten Ansprechpartner direkt in der Schule. Insgesamt kann ich einfach nur sagen, auch wenn ihr euch noch nicht ganz sicher seid, nehmt die Möglichkeit die euch mit einem Auslandsaufenthalt geboten wird und genießt es! Es war die beste Zeit in meinem Leben, auch wenn es nur sehr kurz war. Ich bin super mit meinen Gasteltern klar gekommen und mit allen anderen, denn jeder in Neuseeland ist kontaktfreudig und hilfsbereit und du findest in null Komma nix neue Freunde. Man wird wesentlich selbstbewusster in der Zeit und bekommt viele neue Eindrücke von anderen Lebensweisen und Kulturen. Für mich steht fest, nach Neuseeland möchte ich auf jeden Fall zurück und meine Gastfamilie hat mir auch schon eine Unterkunft angeboten. Aroha Aotearoa!